IGMA
Mit IGMA wurde der Wissensdurst in die Welt gesetzt. Die Göttin der Wissenschaft sucht sich ihre Dienerschaft sehr bedacht aus und gibt ihnen die Aufgabe Wissen jeglicher Art zu sammeln und aufzubewahren. Diener der IGMA horten das Wissen der Welt und verteilen es mit Bedacht an diejenigen, die auf der Suche sind. Sie achten ebenso darauf, dass verbotenes Wissen nicht in die falschen Hände fällt. Wissen zu vernichten käme ihnen nie in den Sinn, stattdessen enthalten sie Schwachen und Zweiflern Niedergeschriebens, das sie verführen könne vor.
Die Tempel der IGMA stehen nur in den größeren Städten. Die meist unscheinbaren Gebäude sind eine Anlaufstelle für all jene, die auf irgendeine Frage die passende Antwort suchen. Hier wird sie ihnen gegeben. Die Göttin wird in ihren Tempeln , so überhaupt eine Staute von ihr errichtet wurde, als Frau mit einem dritten Auge auf der Stirn dargestellt.
Die Göttin wird auch die Allwissende oder die Kluge genannt. Die Menschen, die nach Wissen streben und den harten Weg der Forschung auf sich nehmen, stehen in ihrer Gunst. Auch wenn IGMA die Weltkenntnis in sich trägt verschenkt sie ihr Wissen nicht. Sie gibt jenen Hinweise, die mit Eifer und Fleiß danach suchen. So führt die Göttin ihre Gläubigen oft an Orte die zur richtigen Antwort auf ihre Frage führen. Es ist jedoch nicht selten dass diese Orte, Orakel der Göttin, mehr Fragen aufwerfen als sie Antworten geben.
Es ist weit verbreitet dass Magier die Königsdiziplin der Wissenschaften anführen. Die Ausübung und das Erlernen der Magie ist der einfachste Weg IGMA zu huldigen.Doch bei weitem nicht der einzige. IGMA schätzt die Wissenschaften in gleichen Teilen und bewertet ohnehin nicht nach menschlichen Maßstäben.
IGMA ist auch eine strenge Göttin, die zwar jedem Menschen, der sie darum bittet eine Frage verspricht im Laufe des Lebens zu beantworten doch wann dies ist legt sie selbst fest und gut kann es sein dass die Reise der Seele bereits kurz vor dem Weg in die göttlichen Hallen ist bevor das passiert. Dennoch pilgern seit Generationen unzählige Menschen, vom Bauern bis zum König, einmal in ihrem Leben zu einem der heiligen Orte der IGMA. Diese heilige Orte werden von IGMAs Kraft selbst geschützt und enthalten die oben genannten mystischen Orakel.
Die Diener der IGMA
Charakter: Die Diener der IGMA sind meist neugierig und geistesbetont.
Bekleidung: Im Volk erkennt man sie oft am schwarzen Dreieckshut dem roten Hemd oder der Jacke mit Stehkragen und goldenen Knöpfen uns einer schwarze Hose. An ihrem breiten Gürtel tragen sie stets eine Tasche mit Papyrus und Feder.
Waffen: IGMA Diener halten nicht viel von den Dingen der Vernichtung. Waffen sind ihnen zuwider auch wenn sie wissen dass sie ebenso der Erhaltung von Dingen dienen. Die durch IGMA repräsentierten Aspekte des Entwickelns und Erhaltens macht IGMA Diener zu sammlern von Schriftstücken und verschiedenstem Wissen.
Das Element: die reine oder elementare Form der Magie
Aspekte: Alchemie, Astrologie, Kunst, Sprachen & Schrift, Geschichte und Länderkunde, Heilkunst, Mechanik, Welten/Sphärenkunde u.v.m.
Magie: Die Magie der Veränderung
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