Drachenstein
Geographische Grenzen: Rothorngebirge (Westen), Marschlande (Süd-Westen), Grunewald (Norden), Kaskische Meer (Osten und Süden)
Landschaft: Mark (Auenland im Norden, Kulturland im Süden und bei Dörfern und Städten),Schellenhain (Hügelland, Leicht bewaldet)
Wichtige Städte und Dörfer: Naaban (Hauptstadt), Erfardsburg (Religiöses Zentrum), Elchfurth, Nordug, Niffeln, Tiefthal, Heimsflach, Valluva, Smelsdorf, Kenderheim
Wichtige Verkehrswege: "Wasva" und "Großer Fluss" als Wasserstraßen, Straßen von Elchfurth nach Naaban, Naaban über Nordug nach Tieftal und Niffeln,Flussstraße entlang des "Großen Flusses" nach Timbedien, Waldstraße nach Timbedien, Seehafen Trallsky und Elchfurth
Rund ein Drittel der Fläche des Herzogtums bildet die Mark, welche aus Acker- und Weideland sowie aus den Auen des Wasva besteht. Hier lebt ein Großteil der zumeist menschlichen Bevölkerung. Die Mark erstreckt sich von den letzten Ausläufern des dichten Grunewaldes im Nord-Westen, der eine natürliche Grenze zum Herzogtum Timbedien bildet, bis ans Kaskische Meer im Osten. Im Osten wird das flache Land der Mark durch das Gebiet Schellenhain begrenzt. Diese Landschaft ist geprägt durch sanft bewaldete, größtenteils mit Gras überzogene Hügeln. Hier lebt das Volk der Kender. Aber auch die Schelljas, ein menschliches Nomadenvolk, durchziehen mit ihren Karren das gesamte Land bis hin zum Rothorngebirge. Dies ist eine mächtige Barriere gegen das Kaskische Meer im Westen.
Tief im Gebirge liegt das Zwergenkönigreich Karandor. Diesem länglichen, direkt am Meer liegenden Gebirge entspringen unzählige Quellen, die unzählige Bäche ins Meer beziehungsweise in die Mark rinnen lassen. So entstehen die großen Flüsse im Süden der Mark, die alljährlich zur Zeit der Schneeschmelze über die Ufer treten. Dieses Gebiet ist weiträumig unbewohnt und auch größtenteils unpassierbar und wird schlicht und einfach von der Bevölkerung die Marschlande geheißen..

Herrscher: | Angulf II von Manister |
Titel: | Herzog |
Hauptstadt: | Naban(6000 Ew) |
Einwohner des Landes: | ca. 35.000 Ew |
Bevölkerungsanteile: |
3% Elfen |
Landeswappen: | Drachenstein hat ein viergeteiltes Wappen, wobei die Ecken oben links und unten rechts rot sind, die anderen beiden weiß. |
Monstervorkommen: | Innerhalb der besiedelten Gebiete gibt es sehr wenige Bedrohungen durch wilde Tiere aber in den Randgebieten des Reiches, den Marschlanden und dem Grunewald, kann es zu Übergriffen durch sogenannte Trollocks kommen. Trollocks sind Chimärwesen, die menschliche und tierisch Eigenschaften aufweisen.... |
Glaubenverteilung: | |
In welchen Städten findet der Reisende welche Tempel: | Es gibt die geeinte Drachensteinische FÜNFGötterkirche. Die Tempel sind allen FÜNFEN geweiht und die größten stehen in Erfardsburg, Elchfurth, Naaban und Smelsdorf |
Feiertage: | 24. Decander Winterboldfest, 15. Junater Erfardsfest, 1. Julanter Neujahrsfest. |
spielbare Rassen: | Menschen, Elfen, und Zwerge |
spielbare Klassen: | Kämpfer, Waldlaufer, Handwerker, Gelehrter, Händler, Medicus, Musikus, Alchemist, Abenteurer, Dieb, GOR-Prister, IGMA-Prister, PAXA-Prister, ERIS-Prister, MORS-Prister, Magier, Druide, Hexe, Barde |
was denkt das Volk:: | über Krieger und Bewaffnete: Ein allgemein anerkannter Beruf. Viele Drachensteiner können selbst mit einer Waffe umgehen, da sie in der Bürgerwehr gedient haben. Gerade seit dem Krieg in Drachenstein sind Krieger, die für die Fünfe kämpfen hoch angesehen. Das höchste Ziel eines Drachensteiner Kriegers ist es, den Stand eines Ritters zu erlangen. Es gibt viele Wege für die tapferen Recken in den Stand des Ritters erhoben zu werden. Der einfachste Weg wird es sein sich einem Ritterorden anzuschließen oder von einen freien Ritter als Knappe angenommen zu werden. In den Ritterorden wird man meist als einfacher Kämpe aufgenommen, um dann den Dienst eines Knappen bei einem Ritter verrichten. Der Weg der Ausbildung ist steinig jedoch bereitet sie den Knappen optimal darauf vor, der hohen Position des Ritters gerecht zu werden. In jedem Orden ist der Weg unterschiedlich seinen Weg zu beschreiten um sein Ziel zu erreichen.
über Magie und Magiertum: Mit Magie wird umgegangen wie mit einer Waffe, wer Unrechtes tut wird entsprechend bestraft. Ansonsten gelten Magier als angesehene Herrschaften, da sie doch mit der Gabe Igmas gesegnet wurden. Ein Abgänger einer Akademie steht in deren Pflicht bis zur Meisterprüfung, da diese die komplette Ausbildung übernommen hat. Solange er Pflichten in der Akademie annimmt steht es ihm frei, Bibliothek, Unterkunft etc. in Anspruch zu nehmen. Es gibt auch einige Privatlehrmeister (Absprache mit SL!), die ihr Wissen an Zauberlehrlingen weitergeben. Arcane Zauberkundige, also Magier und Magas sind nach ihrem abgehen vom Lehrmeister oder Akademie Mitglied der Arcanen Gilde und dieser verpflichtet. Dafür darf er seine Kunst zum Erwerb von Geld anpreisen und den Wissensschatz der Gilde teilen. Druidentum und Hexenweiber werden in Drachenstein nicht verfolgt, solange sie sich an die Gesetze halten. über andere Rassen u. sonstiges: Karandorianische Zwerge (andere unbekannt, oder nur vom hören sagen…): Sehr alte Verbündete, sieht man oft als Handwerksmeister in den großen Städten. Sind sehr hoch geschätzt. Die urechten Zwerge aus den Bingen sind der größten Bevölkerung unbekannt, sie gelten aber als starrköpfig, fleißig und eigenbrötlerisch, die den Kontakt mit den anderen Völkern scheuen. Waldelfen aus dem Grunewald (andere unbekannt, oder nur vom hören sagen…): Man hat großen Respekt vor ihnen, so erzählt man sich doch in vielen Geschichten das noch nie jemand die elfischen Wälder im östlichen Grunewald ohne ihre Erlaubnis lebend betreten durfte. Der normale Drachensteiner hat eine vage Ahnung was in den alten Verträgen steht, zum Beispiel dass man im Grunewald kein Holz fällen darf. So manch ein Glücksritter, der dies wagte, kehrte nie zurück. Sie gelten als die Herrscher der Wälder die mit der Natur in Einklang leben. Sie gelten als friedliebend und anmutig. Halblinge: Über sie ist nur sehr wenig bekannt, jedoch sollen sie sehr gefräßig sein und angeblich mit den Kendern verwandt. Jedoch gelten diese gegenüber der Kendern als sehr gemütliche und genussvolle Wesen. Der durchschnittliche Drachensteiner hat noch nie einen Halbling zu Gesicht bekommen, weshalb auch Halblinge als sehr eigenbrötlerisch und Weltfremd betrachtet werden. Orks: Orks sind alle bösen Wesen die jenseits von Drachenstein hausen. Wenn von einen Ork die Rede ist, ist meist eine blutrünstige Böse Kreatur gemeint die nicht vom Einfluss des Bösen geheilt werden kann. Katzen: Da gab mal es eine Zeitungsente im Wort, die auch noch von diesem verrückten Wissenschaftler Herr Boe redet. Der Drachensteiner glaubt an einen so genannten Wiederholungswitz, den sich das Wort immer wieder erlaubt. Echsen: Blindschleichen, Schlangen und Salamander… Echsen auf zwei Beinen??? = Orks! Trollocks: Schlimmer als Orks. Orks kommen in Märchen aus fernen Ländern vor, einen Trollock ist wahrscheinlich schon gut ein Viertel der Bevölkerung begegnet. Trollocks sind blutrünstige Menschen fressende Ungeheuer die nur einer bösartigen Magie entstammen können. Aber man kann sie mit Waffen schlagen und vertreiben, da ein einzelner Trollock feige und nur in der Gruppe stark ist. Ein Bauer der gut mit seinen Dreschflegel umgehen kann weiß schon gut einen einzelnen Trollock zu vertreiben. Timbedier: Gelten als mutig, stark und etwas einfältig. Holzfäller halt. Dem Normalbürger gelten sie als etwas zu grobschlächtig und rau, jedoch wer einmal ihr Freund ist, kann sich ihrer Loyalität sicher sein. Gather: Reiche Händler die alles kontrollieren wollen, auch in Drachenstein. Man sollte zweimal auf den Vertrag schauen, den man mit einem Gather schließt. Gelten als hochnäsig. Eldengarder,Dakorrianer,Fin`Dirritter: Dem Normalbürger Drachensteins verborgen, man weiß das es sie gibt, aber über Völker, Sitten und Meinungen existiert kein Bild in den Köpfen der meisten Drachensteiner. NeuRheatikoner:Ein Bündnispartner im Krieg gegen das Böse in der Welt. Der normale Bürger Drachensteins denkt, dass sich die Neu Rhaetikoner Adligen nur halten können durch die Sklaverei und Ausbeutung ihrer Untertanen. Freiheit ist nur den Adligen Neu Rhaetikonern gestattet, diese sind dafür aber gebildet und lenken die Geschicke ihres Landes. Ein Neu Rheatikoner, der lesen kann, ist bestimmt vom Adel. Aber man muss stark aufpassen was man sagt, da Floskeln und Etikette viel zu wichtig zu sein scheinen und für den normalen Drachensteiner Bürger überbewertet werden. Jedoch hält ein Adliger Neu Rheatikoner immer sein Wort. Bildung scheint kein allgemeines gut dort zu sein, sondern ist nur käuflich zu erwerben. Neu Rheatikoner gelten aber als fleißig aber Schlitzohrig. Vor allem ihre Händler stehen in diesen Ruf. Der Rest der Welt und Wesen…. Geschichten, Märchen, Lügen und Wahrheiten… |
berühmte Handelswaren: | Getreide, Fleisch, Schnaps, Wein, Stoff, Fell, Kleidung, Gestein, Gefertigte Güter |
| wert |
ORGA: | Franky und Uwe und John |
Sonstiges: | Drachenstein ist eine moderne Nation mit fast schon demokratischen Strukturen. Regiert wird das Land von dem alten Herzogsgeschlecht der Manister, welches auf den Gründervater Erfard zurückgeht. Die Bürger der einzelnen Ortschaften und Provinzen wählen ihre Bürgermeister und Kronvögte direkt für fünf Jahre. |