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27.07.2010
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Timbedien

Die Hälfte Timbediens besteht aus Wald. In dem Grunenwald, wie er genannt wird befindet sich die Grenze zu Drachenstein, dem benachbarten Herzogtum. Das gesamte Land nordlich des Grunenwaldes ist mit zahlreichen Mooren, Seen und Hügeln durchwachsen. Die Wege von einem Ort zum anderen sind oft sehr weit und nur wenige große Straßen führen durch dieses wilde Land. Im Osten endet Timbedien am Großen Fluß der von Nord nach Süd zwischen Timbedien und der Auenmark dahinfließt. Der Westen des Reiches ist wildes, zerklüftetes Bergland, das von Orks bewohnt wird. Im Nordosten, dort wo die Timbedischen Hügel in eine Ebene übergehen beginnt die Grenze zur Hauptstadt Gaht des gleichnamigen Königreiches Gaht. Im direkten Norden hinter dem kleinen Fluß Eduin befindet sich der Eldengarder Süden und ein Teil des Echsenreiches Echsengard. Eine kleine Landzunge Timbediens zieht sich nach Nordwesten zwischen den zwei eldengarder Hochebenen hindurch bis an das Hoheitsgebiet des Königreiches NeuRhaetikon. Dort steht die Stadt Rhaetra und dient beiden Reichen als gemeinsame Grenzstadt.

Herrscher:

Ordrak a.d.H. Arkantis



Titel:

Erzherzog

Hauptstadt:

Rodan(5400 Ew)

Einwohner des Landes:

ca. 34.000 Ew

Bevölkerungsanteile:


 
99% Menschen
  1% Zwerge
  0% Elfen
  0% Katzen
  0% Orks
  0% Echsen 
  0% Kender

Landeswappen:

Eine weiße Axt auf schwarzem Grund.

Monstervorkommen:


Glaubenverteilung:

30% GOR
  3% IGMA
53% PAXA
14% ERIS
  0% MORS

In welchen Städten findet der Reisende welche Tempel:

Feiertage:

24. Decander Winterboldfest, 1. Julanter Neujahrsfest.

spielbare Rassen:

Menschen, Orks

spielbare Klassen:

Kämpfer, Waldläufer, Handwerker, Gelehrter,  Medicus, Musikus,  Abenteurer, Dieb, GOR-Prister, PAXA-Prister, ERIS-Prister, Druide, Hexe, Barde

was denkt das Volk::

über Krieger und Bewaffnete:

Die Menschen Timbediens erkennen die Soldaten in ihrer Funktion als die schützende Hand des Herzogs an, die auf ihre Familien und ihr Dorf aufpassen. Nur selten werden sie von den Dorfbewohnern als Ankläger oder Richter betrachtet. Die Soldaten sind in Timbedien nämlich Richter und Henker in einem. Der Beruf ist jedoch nicht nur deshalb sehr angesehen. 

Bewaffnete Fremde werden in Timbedien freundlich in ihr Dorf aufgenommen. Wenn die Bevölkerung jedoch die Vermutung hat, dass ihr Soldat Probleme mit dem/den Fremden bekommen könnte, werden diese auch sehr schnell wieder aus dem Dorf verjagt.

Da das Land zwischen den Dörfern von allerlei Ungeheuern und wilden Tieren bewohnt ist sind Waffen in Timbedien normale Gegenstände des täglichen Lebens. Timbedische Heldengeschichten erzählen oft von einfachen Waldarbeitern die geschickt im Umgang mit ihrer Axt zu angesehenen Kriegern wurden, indem sie ihr Dorf in den kalten Wintermonaten, beim Angriff eines Wolfs- oder Trollokrudels oder, noch schlimmer, einem Oger mutig verteidigten.

über Magie und Magiertum:

Magie ist die Waffe der Elfen, jenem Erzfeind des Holzfällervolkes, der mit Timbedien viele Generationen im Krieg lag.

Wer Magie beherrscht und man es ihm ansieht (Magier und Wesen, die keine Zwerge oder Menschen sind), ist erst einmal verdächtig. Wer Magie beherrscht  kann einem einfachen Rübenbauern nicht erklären was er macht. Ein Schmied sehr wohl. Und wenn der Schmied etwas zu verbergen hat, dann ist das mit einer ordentlichen kleinen, handfesten Auseinandersetzung herausgefunden oder beigelegt.  Bei einem Magier weiß man schließlich nicht, ob man nicht bis an sein Lebensende in ein Schwein oder noch etwas Schlimmeres verwandelt wird!

"Wer an die Herrin PAXA glaubt und sonst rechtschaffend seiner Arbeit nachgeht braucht sich nichts herbeizuzaubern. Und bei GOR, richtige Arbeit macht Schwielen!"

Der Stand des Magiers ist in Timbedien unter dem Stand des einfachsten Soldaten angesiedelt. In Rodan, der Hauptstadt gibt es zwar eine Akademie, doch  da  hat der  Hofmagier  des  Erzherzogs (der wahrscheinlich einzige, angesehene Zauberer in Timbedien)  ein  Auge drauf.

Zwischen einem Gelehrten und einem Magier besteht im Standessystem kein Unterschied. Es sind eben beides Herrschaften die nicht mit anpacken, wenn es darum geht Vorrat und Feuerholz für den kalten Winter zu besorgen.

Die wenigen (3) timbedischen Meistermagier reisen stets mit einem Soldaten durch das Land, einerseits um eine Leibwache für die gefährlichen Wege zwischen den Ortschaften bei sich zu haben und andererseits um den entsprechend gewünschten Respekt zu erhalten.


Als Hexe hat man in Timbedien ein kürzeres Leben als ein Scheid Holz... aber die gute Dorfheilerin Trude, die den Alrik nachdem er vom Baum erwischt wurde wieder zusammengeflickt hat, wird nicht einmal im Traum als Hexe bezeichnet, auch wenn die Beine ab waren. Es sei denn sie macht irgendetwas komisches das nach Magie aussieht. Aber wer will schon wissen wie die Trude ihre Tränke braut...

über andere Rassen u. sonstiges:

Zwerge verstehen zu trinken, zu feiern, und zu schaffen! Ein echtes Volk von feinen Kerlen! Immer gerne gesehen in Timbedien.

Elfen Das Verhältnis ist mehr als nur schlecht. Die ersten Jahrhunderte Siedlungszeit in Timbedien sind geprägt durch die kriegerischen Auseinandersetzungen der Menschen und Elfen. Selbst als sich die Elfen in die tiefen des Grunenwaldes zurückzogen, namen sie den tief verwurzelten Haß der Timbedier nicht mit. Die Geschichten vom verschlagenen und heimtückischen Elfen werden noch immer an den Herdfeuern Timbediens erzählt.
Doch in jüngster Zeit hat der Erzherzog das Gesetz überarbeitet und sie sind nicht mehr sofort wie jegliches andere Getier zu erschlagen... Warum? Wer weiß? Wie lange es jedoch dauern wird bis sich dieses Denken in den Köpfen der Timbedischen Baumfäller durchsetzt ist eine andere Frage...

Halblinge: haben spitze Ohren und in ihrem Land leben Elfen. Noch Fragen?

Orks: Orks sind Gegner. Auch wenn sie abartig, brutal und Tieren gleich sind, sie zaubern nicht, sondern führen ihre dreckigen Klingen. Schon immer sind sie in kleinen Gruppen durch das Timbedische Land gezogen.  Gefährliche  Biester!

Katzen, Echsen: Was für Tiere jetzt genau?


Trollocks: Streunede Hunde, in Menschengestalt. Und mit bösartiger Magie erfüllt. Das sind Diener des Todes! Wenn man welche sieht werden oft ein paar Männer zusammengerufen und das Rudel wird gejagt.

Gather: Reiche Fazken. Ehrlose Betrüger und Leute die sich für was besseres halten weil sie in einer Stadt leben.

Eldengarder: Sklavenhalter und gewiefte Händler. Trinken das Falsche aber sehr umgänglich.

Dakorrianer: Leute aus dem Osten. Ein Volk mit nem Stock im Arsch. Die erkennt man sofort, auch wenn man noch nie einen gesehen hat.

Fin`Dirritter: Gute Männer und Frauen! Ehrhaftes Volk. Gute Leute!

NeuRhaetikonner: Falsche Propheten und Sklavenhalter. Stammen von Dämonenpaktieren ab. Der Erzherzog hat aber dennoch ein Bündnis mit ihnen besiegelt. Werden also doch nicht so verkehrt sein.

Drachenstein: Gute Nachbarn hinterm Wald.Dass da noch jemand wohnt hatten wir ja nie gedacht Aber wenn sie mit dem Elfenvolk fertig geworden sind, werden es ja anständige Leute sein. Und sie verstehen sich gut mit den Zwergen, die aus der Gegend kommen.

berühmte Handelswaren:

Holz, Single Malt Whisky, Felle und Leder, Erzeugnisse aus der Schaf- und Ziegenzucht, Werkzeuge, einfache und robuste Waffen


wert

ORGA:

Florian

 

Sonstiges:

Timbedien ist ein einfaches raues Land mit rauen und herzlichen Menschen, die viele Vorurteile haben. Einfache erklärbare Werte reichen einem Timbedier aus und es wird lange daueren bis er auf Reisen durch andere Länder offener und toleranter wird.

Die Sagen und Geschichten des dunklen Teil des Grunenwaldes in dem es Hexen und Monster geben soll, ist ein weiterer Einfluß auf die Charaktere dieses Landes.